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17.10.2014

CNC-Kappanlage mit automatischem Schiebesystem für maximale Flexibilität



Eine CNC-Kappanlage der Modellreihe Push_Cut_CX II in ähnlicher Konfiguration im Überblick: Pufferriemenförderer mit Schiebesystem (1), Kappstation (2), ansteigendes Abfallförderband (3), Sortierband mit Abschiebestationen (4), Ausrichteinheit zum stirnseitigen Bedrucken der Werkstücke (5), Etikettendrucker (6), Querförderband (7) und CNC-Steuerung MAXI 6 compact (8).


Querförderband mit Ausrichteinheit und Etikettendrucker

Im Frühjahr 2014 lieferte die Paul Maschinenfabrik in Zusammenarbeit mit der Fa. Holmag eine nahezu vollständige CNC-Kappanlage mit automatischem Schiebesystem in die Schweiz. Zur optimalen Auslastung verfügt die Push_Cut_CX II 206-C6 über einen Pufferriemenförderer holzeingangsseitig sowie ein Förderband mit Abschiebestationen, Querbändern und Etikettendrucker holzausgangsseitig. So ausgestattet garantiert die Anlage dem Kunden größtmögliche Flexibilität zum Kappen von Fensterkantholz bis zu Keilzinkenlängen, was die Kappanlagen dieser Modellreihe auszeichnet.

Der Pufferriemenförderer führt automatisch die Werkstücke einzeln oder im Paket zum Schiebesystem, das den Vorschub und die präzise Positionierung durch die Kappstation übernimmt. Beim Rückhub erfasst es zunächst Materiallänge und Kreidestriche und gibt diese Informationen an die CNC-Steuerung, die im Bruchteil von Sekunden das beste Optimierungsergebnis für die Kappstation berechnet. Andruckeinheiten vor und nach dem Sägeblatt sorgen für einen exakt rechtwinkligen Kappschnitt. Restholzstücke werden über eine Abfallklappe und ein ansteigendes Abfallförderband direkt entsorgt.

Drei Stationen sortieren die gekappten Werkstücke nach verschiedenen Kriterien. Fixlängen, die einzeln geschnitten und bedruckt werden sollen, befördert die erste Abschiebestation auf das installierte Querband und richtet sie dabei stirnseitig aus. Das Bedrucken und Aufbringen der Etiketten an der Stirnseite erfolgt durch einen Etikettendrucker der Firma REA-Jet. Die Etiketten werden mit unterschiedlichen Daten, wie beispielsweise Länge und Kommissionsnummer im Klartext und als Barcode versehen. Die aufzudruckenden Informationen sind bereits im Vorfeld mittels Druckcode festgelegt oder werden direkt von der CNC-Steuerung MAXI 6 Compact an den Etikettendrucker übermittelt.

Neben der Abschiebestation für Fixlängen befindet sich am Ende des Förderbandes eine Abschiebestation für Keilzinkenlängen. Von dort gelangen diese über ein zweites Querband zur Keilzinkenanlage. Zwischen den beiden Querbändern befinden sich drei weitere Abschiebestationen mit Ablagetisch für Fixlängen bis fünf Meter, um die im Paket gekappten Werkstücke nach Länge zu sortieren.





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