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15.01.2009

Schwere PAUL CNC-Kappanlage Modell 18GE erfolgreich im Einsatz



Schnittholzpakete auf großflächigem Holzlagerplatz zum Lufttrocknen


Zuführung und gleichzeitige Vermessung der unbesäumten Brettware auf automatischer Kippentstapelung


Mitarbeiter Roland Herter vermisst berührungslos die Brettware


Eingabe der Stücklisten an der CNC-Steuerung MAXI 5 Premium mithilfe des Touchscreens


Abtransport der gekappten Ware und Längensortierung


Die Ware wird händisch einer manuellen Auftrennsäge zugeführt


Die daraus gewonnenen Holzriegel werden zur Verarbeitung von Werkbänken benutzt


Das Endprodukt – Eine solide ANKE-Werkbank

Die Kappanlage der Modellreihe 18GE wird bei Fa. Anton Kessel GmbH (ANKE) erfolgreich zum Vorkappen von unbesäumter Brettware eingesetzt. Es wird ausschließlich Laubholz, genauer gesagt Buche, verarbeitet. Pro Schicht werden ca. 50 Fm Buchenholz durch die Kappanlage durchgeschleust.

Eingangsseitig wird die unbesäumte Brettware von einer Kippentstapelung mit automatischer Wendeeinrichtung über den angetriebenen Rollentisch der Kappanlage zugeführt. Das auf der Übergaberutsche liegende Schnittgut wird der Länge nach vermessen, während ein bereits optimiertes Brett auf dem Rollentisch liegt und gekappt wird (überlappende Arbeitsweise). Fehlerstellen, wie Äste oder Risse im Holz werden berührungslos markiert. Der leicht fahrbare Messwagen ist mit Funktionstasten und einem Laser ausgestattet, der dem Bediener die aktuelle Position anzeigt. Fehlerstellen im Holz werden mit dem Laser angefahren und die Position durch Tastendruck der Optimierungssoftware im Terminal der MAXI 5 Premium Steuerung übermittelt. Diese verwendet die Messdaten, um die Werkstücke anhand frei programmierbarer Stücklisten aufzuteilen. Hierbei wird die Kombination aus mehreren Fixlängen gewählt, bei der am wenigsten Abfall entsteht. Nach dem Kappvorgang werden die Werkstücke auf einem Förderband nahtlos den anschließenden, angetriebenen Sortiertischen übergeben. Die anfallenden Abfallstücke und Anschnittstücke werden automatisch abtransportiert und entsorgt. Die gute Brettware wird längensortiert der jeweiligen Abwurfstelle zugeordnet.

Die Brettware wird anschließend mithilfe einer Mehrblattsäge aufgetrennt. Die dabei entstandenen Riegel werden in einer Trocknungskammer von 15% auf ca. 7% Restfeuchte getrocknet.

Nach dem Trocknungsvorgang werden die Hölzer zur Herstellung von Werkbankplatten, Hobelbänken und Küchenplatten weiterverarbeitet.

Die Fa. ANKE ist führender Hersteller von Werkbänke, Hobelbänke und Betriebseinrichtungen jeglicher Art und beschäftigt ca. 110 Mitarbeiter.


Links:

www.anke-werkbaenke.com
www.ulmia.de
Modellreihe 18
Dateien:

PI_18GE_ANKE-DE.pdf195 K

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