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Chronik

1925

Die Erfolgsgeschichte von PAUL begann 1925, als Max Paul im Haus seines Vaters in Dürmentingen eine mechanische Werkstätte einrichtete. Zusätzlich betrieb er eine Strohseil- und Seegras-Spinnerei, einen Fahrrad- und Nähmaschinenhandel und die Waschküche der Gemeinde. Hier begann er auch mit der Produktion von Spezialmaschinen für die Herstellung von Peitschen. Max Paul war Firmengründer und Geschäftsführer von 1925 bis 1960.

Werksgelände 1925
Werksgelände 1925
Firmengründer
Max Paul
Firmengründer Max Paul
Meisterbrief
von Max Paul
Meisterbrief von Max Paul
Peitschenstock, Roll- oder
Glättmaschine
Peitschenstock Roll- oder Glättmaschine

1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg traten seine beiden Söhne Berthold und Odilo Paul in die Firma ein. Gemeinsam entwickelten und bauten sie 1948 die erste Doppelbesäumkreissäge, die sofort zu einem Erfolg wurde.

Berthold Paul
Geschäftsführer
von 1952 bis 1986
Berthold Paul, Geschäftsführer von 1952 bis 1986
Odilo Paul
Geschäftsführer
von 1952 bis 2004
Odilo Paul, Geschäftsführer von 1952 bis 2004
1948: Erste Doppelbesäum-
kreissäge
1948: Erste Doppelbesäumkreissäge

1950

Die 50er Jahre standen im Zeichen der Expansion. Anfang der 50er Jahre wurde das Produktionsprogramm um weitere Holzbearbeitungsmaschinen erweitert.

Werksgelände 1955
Werksgelände 1955
Doppelbesäum- und Mehrblatt-
kreissäge
Doppelbesäum- und Mehrblattkreissäge
Werbeanzeige für Doppelbesäumkreissägen
Werbeanzeige für Doppelbesäumkreissägen
1952: Doppelbesäumkreissäge Modell KME
1952: Doppelbesäumkreissäge Modell KME
Werbeanzeige KME2
Werbeanzeige KME2

1954-1959

Erste Geräte und Anlagen zur Herstellung von Spannbeton werden gebaut. Die Zweite Produktsparte Spannbeton-Technik wurde somit geboren.

1954-55: Bündelspannpresse mit 70-300 t Zugkraft
1954-55: Bündelspannpresse mit 70-300 t Zugkraft
1958: Planung von Spannbeton-
fertigungsanlagen
1958: Planung von Spannbetonfertigungsanlagen
1959: Eindraht-
spannpresse 6 t
1959: Eindrahtspannpresse 6 t

1959 lieferte PAUL die erste Eindrahtspannpresse für die Produktion von hp-Schalen mit der damals revolutionären Zwei-Kopf-Bedienung und legte mit dieser Entwicklung den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft.

hp-Schalen Produktion mit Eindrahtspann-
presse
hp-Schalen Produktion mit Eindrahtspannpresse
1959: Erste Spannpresse (30 kN, Hub
170 mm)
1959: Erste Spannpresse (30 kN, Hub 170 mm)

1960-1970

1965 beschäftigt PAUL 120 Mitarbeiter auf einer Produktionsfläche von 4500 qm. Im Bereich Spannbeton wurde im Jahre 1960 das Spannverfahren TENSA SM entwickelt. 1970 wurde die erste Bündelspannpresse TENSA M gebaut.

1965: Werksgelände Dürmentingen
1965: Werksgelände Dürmentingen
1960: TENSA SM
1960: TENSA SM
1970: TENSA M
1970: TENSA M

Die erste Untertischkappsäge wurde 1966 gebaut. 1970 folgte dann die Fertigstellung der schweren Doppelbesäumkreissäge Modell S1200.

1966: Untertischkappsäge
1966: Untertischkappsäge
1970: Schwere Doppelbesäum-
kreissäge S1200
1970: Schwere Doppelbesäumkreissäge S 1200

1975

PAUL vergrößerte beständig sein Werksgelände in Dürmentingen und verlagerte Mitte der 70er Jahre einen Teil der Produktion nach Riedlingen, wo bis heute gefertigt wird. Im Jahre 1975 arbeiten in beiden Werken 180 Mitarbeiter auf einer Produktionsfläche von insgesamt 11500 qm.

1975: Werksgelände Dürmentingen
1975: Werksgelände Dürmentingen
1975: Erste elektronisch gesteuerte Kappanlage
1975: Erste elektronisch gesteuerte Kappanlage

1982-1985

1982 wurde die erste Spannpresse für Schrägseilbrücken entwickelt. Ebenfalls begann in diesem Jahr der Siegeszug der erfolgreichen Kappanlage Modellreihe 12. Beide Werke beschäftigen im Jahre 1985 nunmehr 210 Mitarbeiter auf einer Produktionsfläche von 17500 qm.

1982: Spannpresse für Schrägseil-
brücken
1982: Spannpresse für Schrägseilbrücken
1982: CNC-Kappanlage Modell 12
1982: CNC-Kappanlage Modell 12
1983: Automatische Besäumanlage AB920
1985: Werksgelände Riedlingen

1989-1990

1989: CNC-Kappanlage Modell-
reihe 14
1989: CNC-Kappanlage Modellreihe 14
1990: Kopfstauchautomaten für Eisenbahnschwellen
1990: Kopfstauchautomaten für Eisenbahnschwellen

1994-1995

Im Jahre 1995 beträgt die Mitarbeiterzahl in beiden Werken 245. Es wird auf einer Produktionsfläche von 21000 qm gefertigt

1994: Mastbündelspannpresse für Rammpfähle
1994: Mastbündelspannpresse für Rammpfähle
1995: Modular aufgebaute Mehrblatt-
kreissäge Modell K34M
1995: Modular aufgebaute Mehrblattkreissäge Modell K34 M
1995: Werk Riedlingen
1995: Werk Riedlingen

1997

Seit 1997 engagiert sich PAUL mit der eigens entwickelten Spanntechnik beim Wiederaufbau der Frauenkirche Dresden. Die Frauenkirche wurde am 30.10.2005 mit einer festlichen Weihe der Öffentlichkeit übergeben [mehr].

Bild der Frauenkirche nach der Fertigstellung 2005
Bild der Frauenkirche nach der Fertigstellung 2005

1998

Die Automatisierung nimmt immer weiter ihren Lauf. Im Jahre 1998 wurden Spannroboter zur Fertigung von Eisenbahnschwellen entwickelt.

1998: Spannroboter für Eisenbahnschwellen
1998: Spannroboter für Eisenbahnschwellen
1998: Spannroboter für Eisenbahnschwellen

1998

Ein neues Maschinenkonzept "PushCut" wurde entwickelt. Hier wird das Holz nicht mehr mit Walzen transportiert, sondern mit einem Schieber auf Position gebracht. Vorteile sind: besonders hohe Genauigkeit - paketweiser Zuschnitt - günstiger Preis - einfache Bedienung auch bei sehr kleinen Stückzahlen.

Modell PushCut
Modell PushCut
Der Schieber der PushCut
Der Schieber der PushCut

1999

In den 90er Jahren zeigte sich, dass das Stammwerk in Dürmentingen nicht mehr ausreichte, um den Ansprüchen des Marktes in geeigneter Form begegnen zu können. Deshalb erkannte PAUL die Zeichen und begann 1999 mit dem Bau eines neuen Werkes im Industriegebiet in Dürmentingen.

2000

Die Firma PAUL feiert ihr 75-jähriges Firmenjubiläum. Werner Paul, geschäftsführender Gesellschafter erhält von IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle die Jubiläumsurkunde der IHK Ulm anlässlich dieses Jubiläums.
Die Jubiläumsfeier findet im Stammwerk in Dürmentingen mit geladenen Gästen und Mitarbeitern statt [mehr].

von links: Werner Paul, Otto Sälzle
von links: Werner Paul, Otto Sälzle

2002

Das neue Design der CNC-Optimierungskappanlage Push_Cut_CX wurde im Sommer 2002 fertiggestellt. Die Kappanlage löst das bisherige Modell PushCut ab.

Push_Cut_CX
Push_Cut_CX

2002

Diplom-Wirtschaftsingenieur Werner Paul, Geschäftsführer der Paul Maschinenfabrik in Dürmentingen, hat von Landeswirtschaftsminister Walter Döring für sein Unternehmen die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg am 03.12.2002 entgegengenommen.
Der Wirtschaftsminister verleiht die Medaille in Anerkennung herausragender beruflicher oder unternehmerischer Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die Wirtschaft des Landes. "Den größten Beitrag für das innovative Klima und die im Ländervergleich guten wirtschaftlichen Erfolge unseres Landes haben Unternehmerpersönlichkeiten wie die Träger der Wirtschaftsmedaille geleistet. Die geehrten Unternehmer haben in der Vergangenheit Mut, Verantwortungsbewusstsein und Risikobereitschaft bewiesen", lobte der Minister in seiner Laudatio.

von links: Wirtschaftsminister Walter Döring, PAUL-Geschäftsführer Werner Paul, Georg Härle, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung
von links: Wirtschaftsminister Walter Döring, Werner Paul, Georg Härle, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung
Die Wirtschaftsmedaille
Die Wirtschaftsmedaille

2003

Die CNC-Optimierungskappanlage Modell 14 erhält ein neues Design und wird fortan unter dem Namen C14 weiter erfolgreich vermarktet.
Auf die Anforderungen der globalen Vernetzung reagiert PAUL mit einer neuen Steuerungsgeneration MAXI 5. Sie läuft unter dem Betriebssystem LINUX. Ein neues EDV-Zeitalter beginnt.

CNC-Optimierungskappanlage Modellreihe C14
CNC-Optimierungskappanlage Modellreihe C14
CNC Steuerung MAXI 5 Premium
CNC Steuerung MAXI 5 Premium
Bedienung per Fingerdruck
Bedienung per Fingerdruck

2004

Senior-Geschäftsführer Odilo Paul verstarb am 24.03.2004 an seiner langjährigen Krankheit.
Die Firma produziert mit einem jährlichen Umsatz von 23 Mio. EUR und einer konstanten Mitarbeiterzahl von 260.

Das Stammwerk in Dürmentingen
Das Stammwerk in Dürmentingen
Werbeanzeigenkampagne Ende 2004 für Kreissägemaschinen
Werbeanzeigenkampagne Ende 2004 für Kreissägemaschinen

2005

In der Spannbeton-Technik werden die ersten Versuche mit dem Material CFK (Carbon-Faserverstärkter Kunststoff) durchgeführt. CFK wird nicht nur als Spannmaterial eingesetzt, sondern auch für den Bau der Bündelspannpressen verwendet. Das Material kann mit wenig Gewicht viel Kraft übertragen und korrodiert nicht. Eine Innovation in der Spannbeton-Technik wurde erschaffen.

Das CFK-Band wird von zwei Ankern gehalten.
Das CFK-Band wird von zwei Ankern gehalten.
CFK-Leichtbauspannpresse
1600 kN
CFK-Leichtbauspannpresse 1600 kN
CFK-Spannpresse und -Hohlkolbenzylinder mit Kleinpumpenaggregat
CFK-Spannpresse und -Hohlkolbenzylinder mit Kleinpumpenaggregat

2006

Am 24.03.2006 fand der Festakt zur Gründung der Odilo-Paul-Stiftung statt. Die Stiftung kümmert sich um das Wohl der Menschen, die in der Gemeinde Dürmentingen leben.
Die Spannbeton-Abteilung setzte erstmals das Material CFK erfolgreich an einer Hochstraße in Kuala Lumpur (Malaysia) ein.

Das Logo der Odilo-Paul-Stiftung
Das Logo der Odilo-Paul-Stiftung
PAUL CFK-Technik in Malaysia erfolgreich eingesetzt
PAUL CFK-Technik in Malaysia erfolgreich eingesetzt
Werbeanzeigenkampagne für Spannbeton-Technik ab 2006
Werbeanzeigenkampagne für Spannbeton-Technik ab 2006

2008

Neue Werbeanzeigenkampagne der Abteilung Holz: Die alten Werbemotive mit den Sportlern wird abgelöst. Auf den neuen Anzeigen ist zukünftig das Produkt "Holz" zu sehen und wie es mit Paul Kreissäge-Maschinen verarbeitet werden kann.

Neues Anzeigenmotiv "Auftrennen"
Neues Anzeigenmotiv "Kappen"
Kombination aus beiden Anzeigenmotiven

2009

Die Modellreihe 11 wird überarbeitet und von nun an als Modellreihe C11 verkauft. Das Design orientiert sich am geradlinigen Bauhaus-Stil. Neu in die Familie der Kappsägen kommt die Modellreihe RAPID, die mit ihrer hohen Kappgeschwindigkeit eine Lösung für größtmöglichen Durchsatz bieten soll. Mit dem PAUL Wood-Scanning System bietet PAUL eine eigene Lösung für den preiswerten Einstieg in die Scannertechnologie. Das Gehäuse, optisch passend zur Kappstation, kann auch mit Scannern anderer Hersteller ausgestattet werden.

Modellreihe C11
Modellreihe RAPID mit PAUL Wood-Scanning System

2010

Die Erweiterung des Stammwerkes in Dürmentingen wird fertig gestellt. Zukünftig wird auf einer Fläche von insgesamt 37.000 qm produziert. Durch den Umzug der Lehrwerkstatt und Produktionsabteilungen aus anderen Hallen und Werken werden dort Platzprobleme gelöst. Beim Neubau begibt sich PAUL auf Neuland und erstellt seine eigene Steuerungstechnik für die Heizungsanlage.

2011

Das Erfolgsmodell, der Doppelsäumer, geht mit einer neu entwickelten CNC Steuerung in die nächste Generation. Die Modellreihe KME3 steht für größtmögliche Flexibilität und kann praktisch in jedem Sägewerk eingesetzt werden. Das Produktportfolio der Mehrblattkreissägen wird um die K34GB erweitert. Sie vereint bewährte Auftrenntechnik mit einem neuen Band-Vorschubsystem.

Modellreihe KME3
Modell K34GB mit Band-Vorschubsystem

2012

PAUL steigt in Zusammenarbeit mit der Firma DaSTec in die Litzen-Hebetechnik ein. In Zusammenarbeit bieten die beiden Partner alles, was Sie zum Heben, Senken und Verschieben benötigen. Umfassendes Know-How und qualitativ hochwertige Produkte. Die Modellreihe Push_Cut_CX wird überarbeitet und passt sich dem aktuellen Design der Kappanlagen an.

Die neueste Generation der Litzenheber
Litzenheber im Einsatz (Quelle: Gleitbau Salzburg)
Modellreihe Push_Cut_CX II

2013

Neuer Messeauftritt erstmals zur LIGNA 2013. Das komplette Licht- und Trägersystem kommt aus der Eigenentwicklung. Die Modellreihe C14 wird überarbeitet und passt sich dem aktuellen Design der Kappanlagen an. Das Produktportfolio der Besäum- und Auftrennkreissägen wird um die Modellreihe Q erweitert. Mit dieser Maschine sind verleimfähige Sägeschnitte möglich.

Das neue Messesystem
Modellreihe C14 II
Q-805

2014

Paul übernimmt die im Jahr 1919 gegründete Firma Reinhardt Maschinenbau aus Rottweil-Neukirch. Seit dem 1. Juni 2014 ist das Unternehmen Teil der Paul Maschinenfabrik GmbH & Co. KG. Die frühzeitige Konzentration auf den Zuschnitt von Massivholz, ließ Reinhardt zu einem der führenden Hersteller von Kappanlagen und Automationen werden. Barbara Hering wird mit Wirkung zum 1. Juli 2014 zur weiteren geschäftsführenden Gesellschafterin bestellt.

Reinhardt-Logo
Reinhardt-Logo
Schieberkappsäge SlimLine
Schieberkappsäge SlimLine

 
Maschinenfabrik GmbH & Co. KG
Max-Paul-Strasse 1
88525 Dürmentingen/Germany
Telefon: +49 (0) 73 71 / 500-0
Telefax: +49 (0) 73 71 / 500-111
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